Soli Bern
Geschichte und bisherige Entwicklung
Naima Ferrante hat im Januar 2021 die Initiative Soli BE* (Bern) gestartet. Unter dem gleichen Namen betreibt sie auch den Instagram Kanal @soli_bern.
Die Idee entstand während der Covid-19-Pandemie im November 2020, als sie selbst an Corona erkrankte. Einsamkeit rückte damals ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Naima suchte deshalb nach Angeboten für junge Menschen, die sich einsam fühlen. Da sie bei ihrer Recherche nicht fündig wurde, nahm sie es selbst in die Hand und erstellte eine eigene Informationsplattform, die sich spezifisch an junge Betroffene richtete.
Im Frühling 2021 gründete sie mithilfe von Selbsthilfe Bern die erste Selbsthilfegruppe für junge Menschen, die sich einsam fühlen. Teilnehmende waren zwischen 20-40 Jahren alt. Die Treffen beinhalteten sowohl Gesprächsrunden als auch gemeinsame Aktivitäten. Die Gruppe löste sich nach rund einem Jahr im März 2022 auf. Daraus sind Freundschaften entstanden, die noch heute bestehen.
Die Gründung der Selbsthilfegruppe ebnete ihr den Weg in ihre heutige Öffentlichkeitsarbeit. Ihr Fokus liegt auf der Aufklärung und Sensibilisierung für mentale Gesundheit und Einsamkeit.
Einsamkeit ist keine Krankheit, sondern ein Gefühl, das uns aufzeigt, dass uns Verbindung fehlt.
Seit 2022 wird sie regelmässig als Referentin, Beraterin oder Gast an Podien, in Interviews und für Medienbeiträge eingeladen.
Der Name “Soli” hat für sie mehrere Bedeutungen. Er kann unter anderem als Abkürzung für “Solidarität” verstanden werden.
Die Sonne symbolisiert für sie Hoffnung, Wärme und Stärke.
Aus der Einsamkeit können wir ein bewusstes Alleinsein schaffen, das uns stärkt, mehr Klarheit schenkt und zu mehr Wohlbefinden führt.
Soli Bern ist ihr eigenes Projekt und kein Verein.
Bern © Naima Ferrante
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